Kath. Kirchenchor St. Michael Altenbach

 

Presseberichte


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Afrikanische Tupfer beim Evangelischen Gemeindefest Altenbach

Ausgerechnet am heutigen Sonntag legte der Sommer eine kurze Atempause ein. Kein Grund für den Katholischen Kirchenchor St. Michael Altenbach beim Gastauftritt auf Gemeindefest der Evangelischen Kirchengemeinde auf heiße afrikanische Rhythmen zu verzichten. Gemeindevikar Nagel registrierte angenehm überrascht und hoch erfreut, dass der Katholische Kirchenchor mit fast völlig neuem Repertoire im Gepäck zum Gastsingen beim Gemeindefest gekommen war.

Die Sängerinnen und Sänger, allesamt im neuen Chor Poloshirt gekleidet, ließen es anfangs unter der gewohnt leidenschaftlichen Leitung von Irmtrud Menz mit „Take, oh Take Me As I Am“ erst einmal lyrisch leise angehen, bevor sie, unterstützt von Paul Richter, Cajon und Percussion, mit „Somebody Is Knocking“, dem „Hallelujah“ aus der Missa Kwela und dem „Sanctus“ aus der Missa Luba die Stimmung im Gemeindesaal sommerlich-afrikanisch anheizten. Vorab bemerkt: ein kleiner Vorgeschmack auf das Konzert des Katholischen Kirchenchors, das zum Jahresende ansteht. Mit dem rhythmisch beschwingten „Molweni“ als Zugabe verabschiedete sich der Katholische Kirchenchor und dankte für die Einladung der Schwestergemeinde. Trotz dicker Wolken am Himmel draußen, war der Sommer zurückgekehrt. (rome)















Salzburger Nachrichten

 

Montag, 17. Juni 2019

Hier wurde drei Tage lang gesungen.

Mehr als 1000 Sänger aus Deutschland, Österreich, Tschechien und Ungarn verwandelten den Lungau in eine Klangerlebniswelt. Drei Tage lang sangen die 36 teilnehmenden Chöre bei der 14. Ausgabe des Chorfestivals Feuer und Stimme an unterschiedlichen Orten.

So trat der Katholische Kirchenchor St. Michael Altenbach aus Deutschland bei der Bergandacht am Speiereck auf. 

 






Unvergessliches Chorfestival „Feuer & Stimme“ in St. Michael im Lungau

Das Chorfestival „Feuer & Stimme“ fand „heuer“ zum 14. Mal vom 14. - 16. Juni 2019 in St. Michael im Lungau im Süden des Salzburger Landes statt.
Dieses außergewöhnliche und eindrucksvolle Chorfestival beherbergte an diesen Tagen 36 Chöre und Ensembles aus ganz Österreich, Tschechien, Ungarn und Deutschland.
Die Sängerinnen und Sänger sollten ihre Stimmen erheben und zeigen, dass Musik keine Grenzen kennt.
Freundschaften wurden geschlossen, Erfahrungen ausgetauscht, unterschiedlichstes Liedgut präsentiert und immer wieder erklangen die Stimmen der Teilnehmer in allen möglichen Sprachen.

Unserer Reise waren umfangreiche Planungen und Vorbereitungen unseres bewährten Reiseleiters Günter Fitzer vorangegangen.
Am Donnerstag Abend hatte das Warten dann endlich ein Ende: Voller Vorfreude und Tatendrang machten sich 40 reisefreudige Altenbacher, davon 24 aktive Sängerinnen, Sänger und Musiker unseres Chores, zur erstmaligen Teilnahme am Chorfestival „Feuer & Stimme“ nach Österreich auf.

In aller Herrgottsfrühe erreichten wir nach einer ruhigen Busfahrt bei strahlendem Sonnenschein unser 4-Sterne-Hotel, das „Hapimag Ressort St. Michael“.
Der Vormittag wurde von den meisten genutzt, um das Schlafdefizit der vorangegangen Nacht etwas auszugleichen. Am Nachmittag trafen wir dann unsere „Festivalbetreuer“, das Ehepaar Erna und Hilmar Brugger, die uns im Trausaal des Rathauses St. Michael mit der süßen, regionalen Leckerei „Rahmkoch“ und diversen, teils hausgemachten Spirituosen empfingen.
Schon beim Betreten des Saales fiel unser Blick auf eine überlebensgroße Figur, den „Samson“, der im Verlauf unseres Aufenthalts noch eine große Rolle spielen sollte.

Nach einer kurzen Führung unserer kundigen Betreuer durch den Ort erholten wir uns bei sommerlichen Temperaturen im „Cafè Mandl“, um uns danach gut gestärkt zur Pfarrkirche St. Michael aufzumachen. Dort folgte unsere Generalprobe, mit der wir uns auf unser anstehendes Konzert eingestimmten.

Am Freitag Abend trafen sich 22 der teilnehmenden Chöre im Zentrum von St. Michael zur feierlichen Eröffnung des Chorfestivals.
Symbolisch für die „brennende Leidenschaft für die Musik“ wurde das Festivalfeuer auf dem Marktplatz gegenüber dem historischen Rathaus entflammt, an dem auch die Fackeln für den gemeinsamen Umzug der Chöre zur Festhalle entzündet wurden.

Nach unserem Fußmarsch zur Festhalle stellte sich unser Chor mit dem afrikanischen Gospel „Mamaliye“ den anderen Chören vor.
Nach impulsiver Darbietung und tosendem Applaus des Publikums war wohl auch dem letzten Teilnehmer von nah und fern klar, dass unser Chor kein „traditioneller“ katholischer Kirchenchor ist.

Am Samstag Morgen stand die Bergandacht beim Peterbauerkreuz am Hausberg von St. Michael, dem „Speiereck“, auf dem Programm.
Zwei unserer Chormitglieder hatten zu diesen Anlass bereits ihre feierliche Konzertkleidung mit Krawatte angelegt. Jedoch konnte sie der belustigte Rest der Truppe davon überzeugen, sich in Rekordzeit in bergtaugliche Outdoorkleidung zu stürzen.
Nach Auffahrt mit der „Sonnenbahn St. Michael“ und kurzer Wanderung erreichten wir unser Etappenziel.
Hier wurde dem Chor auf Einladung des Veranstalters die Ehre zuteil, die Andacht auf 2000 m Höhe musikalisch zu begleiten.
Der Vortrag des Kyrie „Take, O Take Me As I Am“ , dem Gloria „Mamaliye“, dem Antwortgesang „Sancta Maria“ und dem feierlichen Überchor zu „Großer Gott, wir loben Dich“ wurde für den Chor zu einem einmaligen Erlebnis, das den Sängerinnen und Sängern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Nachdem drei Alphornbläser die Andacht beendet hatten, machten wir uns zur Bergstation auf. In der dort gelegenen „Gamskogelhütte“ ließen wir uns zünftig mit Wiener Schnitzel oder Kaspressknödeln verwöhnen, bevor wir uns zurück ins Tal aufmachten und dort am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein die Seele baumeln ließen.

Am Samstag Abend gestaltete unser Chor zusammen mit vier weiteren am Festival teilnehmenden Chören ein Abendkonzert in der Pfarrkirche St. Michael mit, welches der krönende Höhepunkt der Reise ins Lungau für uns werden sollte.

Wir zogen mit „Inanay“, einem australischen Traditional der Aboriginals, in die Kirche ein. Allen voran wurden wir hier von unseren beiden choreigenen Solistinnen Tina Hörl-Weinlein und Nina Di Noto unterstützt.
Es folgte der mitreißende afrikanische Gospel „Egalile“ und das getragenere „Modimo“.
Bei „Yakanaka Vhangeri“ zeigte der Chor zum wiederholten Male nicht nur seine gesaglichen, sondern auch tänzerischen Fähigkeiten.
„This Little Light Of Mine“ animierte das Publikum zu rhythmischem Klatschen.
Zum Abschluss erklang „Oh Happy Day“. Das von Nina Di Noto als Solistin und dem Chor vorgetragene Gospel führte beim Publikum zu langanhaltendem und tosendem Schlussapplaus.

An dieser Stelle, wollen wir auch ein herzliches Dankeschön an Paul Richter und Charles Briscoe nicht vergessen, die uns mit Trommel und Gitarre bei unseren Darbietungen hervorragend musikalisch begleiteten und unterstützten.

Erleichtert nach dem erfolgreichen Konzert machten sich die Sängerinnen, Sänger und Anhang in die Gassen von St. Michael auf, um beim Cafè Mandl den Abend zusammen mit vielen anderen Teilnehmern gesanglich und feuchtfröhlich ausklingen zu lassen.
Hierbei wurde jedem bewusst, was „Feuer & Stimme“ ausmacht: Ein Fest der Freude, des Gesangs und der ungezwungenen Begegnung mit anderen Sängerinnen und Sängern.

Am Abschlusstag, dem Sonntag, stand morgens um 9.45 Uhr der große Festumzug aller 36 Chöre durch St. Michael zum Marktplatz an.

Bevor wir uns ins Getümmel stürzten, überreichte unser 1. Vorsitzender Peter Reinhardt unserem engagierten Betreuer-Ehepaar Erna und Hilmar Brugger ein Präsent, nicht ohne zu betonen, dass uns dieser Ausflug Dank der hervorragende Organisation und Herzlichkeit unserer beiden wundervollen Begleiter als etwas ganz Besonderes in Erinnerung bleiben wird. Nochmals ein herzliches „Vergelt's Gott!“ an die Beiden!

Danach marschierte unser Chor bei hochsommerlichen Temperaturen und unter dem freundlichen Beifall der Zuschauer durch St. Michael zum Marktplatz, wo wir mit den anderen Chören Aufstellung zum Festakt nahmen. Nach diversen musikalischen Darbietungen und den Danksagungen der Veranstalter wurde unter den teilnehmenden Sängerinnen und Sängern der Sieger des Festival-Gewinnspiels gezogen. Unter großem Jubel traf das Glück ausgerechnet einen unserer Sänger, Rüdiger Bähr, der auf diesem Wege ein weiteres Wochenende für 2 Personen in St. Michael genießen darf.

Nahtlos ging es weiter mit dem Festumzug der Chöre. Angeführt wurde dieser von dem bereits in Teil 1 des Reiseberichts erwähnten „Samson“, nachdem er den Festivalbesuchern zu Ehren einen Walzer getanzt hatte.
Samsonfiguren sind so genannte „Festtagsriesen“, die bei traditionellen Umzügen in der Region von einem einzelnen, bärenstarken Mann durch den Ort getragen werden. Wie beschwerlich diese Aufgabe ist, zeigt sich erst, wenn man sich die Dimensionen der Figur vor Augen hält: Der St. Michaeler Samson, der im Jahre 1754 gebaut wurde, misst stattliche 4,50m und hat ein Gewicht von 64 kg! Er wurde von der Schützengarde, Bürgermusik, Schnalzern und Trachtenfrauen begleitet.

Bald mussten
wir uns schweren Herzens von St. Michael sowie von unseren liebgewonnenen Betreuern verabschieden. Standesgemäß wurde für die Beiden ein letztes schwungvolles Lied angestimmt, in das wir nochmal alle Sympathie gepackt haben, die im Lauf der gemeinsam verbrachten Zeit entstanden war.

Und so hieß es Abschied nehmen, allerdings mit dem festen Vorsatz, uns eines Tages, bei einer der nächsten Festival-Veranstaltungen wieder zu sehen.

Was für eine großartige Reise! (Stefan Fitzer, Schriftführer)



25 Jahre Bildstöckel in Altenbach

 

Landauf, landab wird der Verlust Identität stiftender Traditionen beklagt, der Niedergang des Gemeinschafts- und des Zusammengehörigkeitsgefühls bedauert. In Altenbach hält die Familie Maisel, die katholische Kirchengemeinde und der Katholische Kirchenchor St. Michael Altenbach seit nun fünfundzwanzig Jahren eine liebenswerte Tradition aufrecht: Eine Maiandacht am Bildstöckel in der freien Natur.

Trotz düsterer Wetterprognosen hielten die Organisatoren an dem Konzept des Gottesdienstes im Freien fest und wurden dafür belohnt. Bänke und Kissen standen für die Besucher bereit. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehm milden Temperaturen begrüßte Pastoralreferent Marc Rahmann die zahlreichen Besucher und wies in seiner Ansprache auf den Zusammenhang zwischen dem Gottesdienst und der Natur, der Symbolik des Frühlings im Werden und Vergehen und auf die Einheit der Schöpfung hin. Ausdrücklich bedankte er sich bei Familie Maisel, die den Bildstöckel vor fünfundzwanzig Jahren im Altenbacher Wald errichtet hat und seither hegt, pflegt und schmückt.

Traditionell sorgte der Katholische Kirchenchor für die musikalische Umrahmung, indem er die Gemeindelieder anstimmte und mitsang und drei Chorstücke, Magnificat, Ave Glöcklein und Sancta Maria, während der Andacht a capella vortrug.

Tradition hat es auch, dass nach der Andacht die Besucher noch auf ein Getränk und einen kleinen Imbiss zusammenbleiben und ins Gespräch miteinander kommen. Einen herzlichen Dank an Familie Maisel, welche die Verköstigung dieses Mal gestiftet hatte.

Vielleicht überlegt sich der eine oder andere im nächsten Jahr seinen spätsonntäglichen Spaziergang zum Besuch der Maiandacht in den Wald am Bildstöckel zu verlegen. Traditionen sind es wert, erhalten zu werden, und das gelingt nur, wenn sie gepflegt werden. (rome)



Molweni – ein afrikanischer Willkommensgruss zur Altenbacher Kerwe

 

 

Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein begrüßte der Katholische Kirchenchor St. Michael Altenbach mit „Molweni“ – einem afrikanischen Willkommensgruß – die Besucher des ökumenischen Gottesdienstes zur Eröffnung der Altenbacher Kerwe. Bei leider nur fünf Grad Außentemperatur, die eher zum verschneiten Gipfel des Kilimandscharos als zu Altenbachs frühlingsgrünen Höhen passen wollte, wurde der Gottesdienst schweren Herzens in die evangelische Johanneskirche verlegt.  

Pater Woyczek, auf Heimaturlaub von Peru, vertrat den katholischen Pfarrer Baier und berichtete augenzwinkernd von der Arbeit in seiner Seelsorgeeinheit in der Größe des Odenwalds und betonte, dass gerade dort Feste wie die Kirchweih sehr wichtig für den Zusammenhalt der Gemeinden wären. Diakon Nagel griff den Gedanken auf und bemerkte, dass Kirche vor Ort nur in der Stärkung der Ökumene gelingen könne und erinnerte daran, dass alle Christen schließlich in ein und demselben Boot säßen. Darum gelte es die Gemeinsamkeiten zu stärken und die Unterschiede zu vernachlässigen.

Der Katholische Kirchenchor bestärkte diese Gedanken mit einem weiteren Lied: „Engel mögen dich begleiten“, bevor er mit „The Rose“ zum Abschluss das Thema „In jedem Ende liegt ein neuer Anfang“ musikalisch zum Ausdruck brachte. (rome)


Der Kirchenchor – ein Aushängeschild für die Kirchengemeinde

 

Darin waren sich Pfarrer Ronny Baier, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Detlev Aurand und der Vertreter der Kirchengemeinde Markus Zwaller in ihren Ansprachen anlässlich der jährlichen Chorversammlung des Katholischen Kirchenchors St. Michael Altenbach einig. Ebenfalls darin, dass der Chor ein lebendiger Aktivposten im Gemeindeleben und in der Außenwirkung ist und sich die Berufung von Irmtrud Menz zur Chorleiterin vor acht Jahren als absoluter Glücksgriff herausgestellt hat, was sich in den Mitgliederzahlen des Chors, aber auch in der öffentlichen Wahrnehmung und Resonanz widerspiegelt. „Die Dirigentin, das Auftreten des Chors und das vielseitige Repertoire entfalten eine eigene Strahlkraft und verleihen den Gottesdiensten immer wieder eine besondere Festlichkeit“, betonte Pfarrer Baier und sprach dem Chor für alle Aktivitäten im Jahreskreis seinen innigen Dank aus.

Um 15:00 Uhr hatte der Vorsitzende Peter Reinhardt zahlreiche aktive und auch passive Mitglieder zur Chorversammlung begrüßt, neben den oben bereits aufgeführten Vertretern der Kirchengemeinde Aurand und Zwaller und den Präses des Chores Pfarrer Baier auch den Ehrenvorsitzenden Klaus Buchhauser und die Mitarbeiterinnen des Mannheimer Morgens Frau Gregor und der Rhein Neckar Zeitung Frau Paul.

Die Totenehrung übernahm Pfarrer Baier, der in einem Fürbittengebet um Gottes Segen für die Mitglieder des Chores, dessen Unternehmungen und Aktivitäten bat und ebenfalls die verstorbenen Mitglieder mit in diese Fürbitten einbezog.

In seinem Bericht ließ der Vorsitzende Peter Reinhardt die Aktivitäten des letzten Jahres Revue passieren und gab einen Ausblick auf die Aktivitäten im Jahr 2019, unter denen besonders das neue Chorprojekt „Missa Kwela & Weihnachtskonzert“ sowie die Teilnahme am internationalen Chorfestival „Feuer & Flamme“ in St. Michael, Lungau in Österreich hervorzuheben sind.

Daran schlossen sich der Bericht des Kassiers an, der Bericht der Kassenprüfer und die Entlastung der Vorstandschaft, bevor es mit dem Bericht der Chorleiterin weiterging. Irmtrud Menz bedankte sich vor allem für das hochmotovierte Engagement aller Sängerinnen und Sänger, für die gute und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Vorstandschaft und mit Pfarrer Baier. „Ihr seid ein außergewöhnlicher Chor! Ganz besonders freue ich mich natürlich, mit euch das neue Chorprojekt anzupacken und auch auf die Zusammenarbeit mit dem Musikverein Dossenheim in diesem Jahr“, schloss sie ihren Bericht.

Im Bereich Neuwahlen galt es den Posten des Schriftführers, eines Chorvertreters und eines neuen Kassenprüfers zu besetzen. Von der Versammlung wurden Stefan Fitzer im Amt des Schriftführers und Clara Scheepers-Assmuss als Chorvertreterin für zwei Jahre bestätigt und Rüdiger Bähr als Kassenrevisor gewählt.

Erfreulicherweise gab es auch in diesem Jahr eine Reihe von Ehrungen mit Aushändigung eines kleinen Präsentes und Urkunden, eine Aufgabe, der Peter Reinhardt mit Freuden nachkam.

Für ununterbrochenen Chorprobenbesuch wurden geehrt: 1 Jahr: Anna Fitzer, Maritta Kunkel, Edith Maisel, Bärbel Maisel, Andrea Kreß. 2 Jahre: Elfriede Fitzer. 3 Jahre: Christina Kunkel, Michaela Gruber-Kadel, Günter Fitzer. 4 Jahre: Karin Groher. 5 Jahre: Peter Reinhardt, Stefan Fitzer.

Für die Dauer ihrer Vereinszugehörigkeit wurden geehrt: 40 Jahre: Adalbert Sauer, Erna Schäfer, Markus Zwaller. 50 Jahre: Gabriele Grieshaber, Karin Groher, Karl Gutfleisch, Hermine Schäfer. 60 Jahre: Theresia Krebs. 65 Jahre: Werner Fitzer, Gregor Kunkel. Werner Fitzer und Gregor Kunkel wurden darüber hinaus durch den Diözesan Cäcilien Verband der Erzdiözese Freiburg für 65 Jahre aktives Singen im Kirchenchor ausgezeichnet.

Für besondere Verdienste um den Verein wurde Günter Fitzer geehrt.

Unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes erläuterte Rolf Menz im Auftrag der Vorstandschaft kurz den Umgang mit den persönlichen Daten und deren Schutz im Rahmen des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG).

Um 16:15 Uhr verabschiedete der Chor die Teilnehmer der Versammlung mit dem Liedvortrag „Take o take me as I am“, bevor der Vorsitzende die Versammlung schloss und allen Teilnehmern einen guten Nachhauseweg wünschte. (rome)


 

 



 





Gastauftritt beim Jubiläumskonzert MV 1893 e. V. Dossenheim










Chorausflug Bamberg 2017

 



Presseresonanz NightSession Altenbach 2107



 

 


 

 

 

 


Erfolgreiches Jubiläumskonzert
Bericht Mitteilungsblatt Stadt Schriesheim.pdf (530.25KB)
Erfolgreiches Jubiläumskonzert
Bericht Mitteilungsblatt Stadt Schriesheim.pdf (530.25KB)


 

Sie sehen noch ganz gut aus für ihre 90 Jahre
Bericht RNZ.pdf (858.19KB)
Sie sehen noch ganz gut aus für ihre 90 Jahre
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Traditionelles und Modernes
Bericht MM.pdf (435.64KB)
Traditionelles und Modernes
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Auch Tanzschritte haben die Chormitglieder geübt
PDF Datei.pdf (1.25MB)
Auch Tanzschritte haben die Chormitglieder geübt
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