Kath. Kirchenchor St. Michael Altenbach

 

Presseberichte


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25 Jahre Bildstöckel in Altenbach

 

Landauf, landab wird der Verlust Identität stiftender Traditionen beklagt, der Niedergang des Gemeinschafts- und des Zusammengehörigkeitsgefühls bedauert. In Altenbach hält die Familie Maisel, die katholische Kirchengemeinde und der Katholische Kirchenchor St. Michael Altenbach seit nun fünfundzwanzig Jahren eine liebenswerte Tradition aufrecht: Eine Maiandacht am Bildstöckel in der freien Natur.

Trotz düsterer Wetterprognosen hielten die Organisatoren an dem Konzept des Gottesdienstes im Freien fest und wurden dafür belohnt. Bänke und Kissen standen für die Besucher bereit. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehm milden Temperaturen begrüßte Pastoralreferent Marc Rahmann die zahlreichen Besucher und wies in seiner Ansprache auf den Zusammenhang zwischen dem Gottesdienst und der Natur, der Symbolik des Frühlings im Werden und Vergehen und auf die Einheit der Schöpfung hin. Ausdrücklich bedankte er sich bei Familie Maisel, die den Bildstöckel vor fünfundzwanzig Jahren im Altenbacher Wald errichtet hat und seither hegt, pflegt und schmückt.

Traditionell sorgte der Katholische Kirchenchor für die musikalische Umrahmung, indem er die Gemeindelieder anstimmte und mitsang und drei Chorstücke, Magnificat, Ave Glöcklein und Sancta Maria, während der Andacht a capella vortrug.

Tradition hat es auch, dass nach der Andacht die Besucher noch auf ein Getränk und einen kleinen Imbiss zusammenbleiben und ins Gespräch miteinander kommen. Einen herzlichen Dank an Familie Maisel, welche die Verköstigung dieses Mal gestiftet hatte.

Vielleicht überlegt sich der eine oder andere im nächsten Jahr seinen spätsonntäglichen Spaziergang zum Besuch der Maiandacht in den Wald am Bildstöckel zu verlegen. Traditionen sind es wert, erhalten zu werden, und das gelingt nur, wenn sie gepflegt werden. (rome)



Molweni – ein afrikanischer Willkommensgruss zur Altenbacher Kerwe

 

 

Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein begrüßte der Katholische Kirchenchor St. Michael Altenbach mit „Molweni“ – einem afrikanischen Willkommensgruß – die Besucher des ökumenischen Gottesdienstes zur Eröffnung der Altenbacher Kerwe. Bei leider nur fünf Grad Außentemperatur, die eher zum verschneiten Gipfel des Killimandscharos als zu Altenbachs frühlingsgrünen Höhen passen wollte, wurde der Gottesdienst schweren Herzens in die evangelische Johanneskirche verlegt.  

Pater Woyczek, auf Heimaturlaub von Peru, vertrat den katholischen Pfarrer Baier und berichtete augenzwinkernd von der Arbeit in seiner Seelsorgeeinheit in der Größe des Odenwalds und betonte, dass gerade dort Feste wie die Kirchweih sehr wichtig für den Zusammenhalt der Gemeinden wären. Diakon Nagel griff den Gedanken auf und bemerkte, dass Kirche vor Ort nur in der Stärkung der Ökumene gelingen könne und erinnerte daran, dass alle Christen schließlich in ein und demselben Boot säßen. Darum gelte es die Gemeinsamkeiten zu stärken und die Unterschiede zu vernachlässigen.

Der Katholische Kirchenchor bestärkte diese Gedanken mit einem weiteren Lied: „Engel mögen dich begleiten“, bevor er mit „The Rose“ zum Abschluss das Thema „In jedem Ende liegt ein neuer Anfang“ musikalisch zum Ausdruck brachte. (rome)


Der Kirchenchor – ein Aushängeschild für die Kirchengemeinde

 

Darin waren sich Pfarrer Ronny Baier, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Detlev Aurand und der Vertreter der Kirchengemeinde Markus Zwaller in ihren Ansprachen anlässlich der jährlichen Chorversammlung des Katholischen Kirchenchors St. Michael Altenbach einig. Ebenfalls darin, dass der Chor ein lebendiger Aktivposten im Gemeindeleben und in der Außenwirkung ist und sich die Berufung von Irmtrud Menz zur Chorleiterin vor acht Jahren als absoluter Glücksgriff herausgestellt hat, was sich in den Mitgliederzahlen des Chors, aber auch in der öffentlichen Wahrnehmung und Resonanz widerspiegelt. „Die Dirigentin, das Auftreten des Chors und das vielseitige Repertoire entfalten eine eigene Strahlkraft und verleihen den Gottesdiensten immer wieder eine besondere Festlichkeit“, betonte Pfarrer Baier und sprach dem Chor für alle Aktivitäten im Jahreskreis seinen innigen Dank aus.

Um 15:00 Uhr hatte der Vorsitzende Peter Reinhardt zahlreiche aktive und auch passive Mitglieder zur Chorversammlung begrüßt, neben den oben bereits aufgeführten Vertretern der Kirchengemeinde Aurand und Zwaller und den Präses des Chores Pfarrer Baier auch den Ehrenvorsitzenden Klaus Buchhauser und die Mitarbeiterinnen des Mannheimer Morgens Frau Gregor und der Rhein Neckar Zeitung Frau Paul.

Die Totenehrung übernahm Pfarrer Baier, der in einem Fürbittengebet um Gottes Segen für die Mitglieder des Chores, dessen Unternehmungen und Aktivitäten bat und ebenfalls die verstorbenen Mitglieder mit in diese Fürbitten einbezog.

In seinem Bericht ließ der Vorsitzende Peter Reinhardt die Aktivitäten des letzten Jahres Revue passieren und gab einen Ausblick auf die Aktivitäten im Jahr 2019, unter denen besonders das neue Chorprojekt „Missa Kwela & Weihnachtskonzert“ sowie die Teilnahme am internationalen Chorfestival „Feuer & Flamme“ in St. Michael, Lungau in Österreich hervorzuheben sind.

Daran schlossen sich der Bericht des Kassiers an, der Bericht der Kassenprüfer und die Entlastung der Vorstandschaft, bevor es mit dem Bericht der Chorleiterin weiterging. Irmtrud Menz bedankte sich vor allem für das hochmotovierte Engagement aller Sängerinnen und Sänger, für die gute und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Vorstandschaft und mit Pfarrer Baier. „Ihr seid ein außergewöhnlicher Chor! Ganz besonders freue ich mich natürlich, mit euch das neue Chorprojekt anzupacken und auch auf die Zusammenarbeit mit dem Musikverein Dossenheim in diesem Jahr“, schloss sie ihren Bericht.

Im Bereich Neuwahlen galt es den Posten des Schriftführers, eines Chorvertreters und eines neuen Kassenprüfers zu besetzen. Von der Versammlung wurden Stefan Fitzer im Amt des Schriftführers und Clara Scheepers-Assmuss als Chorvertreterin für zwei Jahre bestätigt und Rüdiger Bähr als Kassenrevisor gewählt.

Erfreulicherweise gab es auch in diesem Jahr eine Reihe von Ehrungen mit Aushändigung eines kleinen Präsentes und Urkunden, eine Aufgabe, der Peter Reinhardt mit Freuden nachkam.

Für ununterbrochenen Chorprobenbesuch wurden geehrt: 1 Jahr: Anna Fitzer, Maritta Kunkel, Edith Maisel, Bärbel Maisel, Andrea Kreß. 2 Jahre: Elfriede Fitzer. 3 Jahre: Christina Kunkel, Michaela Gruber-Kadel, Günter Fitzer. 4 Jahre: Karin Groher. 5 Jahre: Peter Reinhardt, Stefan Fitzer.

Für die Dauer ihrer Vereinszugehörigkeit wurden geehrt: 40 Jahre: Adalbert Sauer, Erna Schäfer, Markus Zwaller. 50 Jahre: Gabriele Grieshaber, Karin Groher, Karl Gutfleisch, Hermine Schäfer. 60 Jahre: Theresia Krebs. 65 Jahre: Werner Fitzer, Gregor Kunkel. Werner Fitzer und Gregor Kunkel wurden darüber hinaus durch den Diözesan Cäcilien Verband der Erzdiözese Freiburg für 65 Jahre aktives Singen im Kirchenchor ausgezeichnet.

Für besondere Verdienste um den Verein wurde Günter Fitzer geehrt.

Unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes erläuterte Rolf Menz im Auftrag der Vorstandschaft kurz den Umgang mit den persönlichen Daten und deren Schutz im Rahmen des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG).

Um 16:15 Uhr verabschiedete der Chor die Teilnehmer der Versammlung mit dem Liedvortrag „Take o take me as I am“, bevor der Vorsitzende die Versammlung schloss und allen Teilnehmern einen guten Nachhauseweg wünschte. (rome)


 

 



 





Gastauftritt beim Jubiläumskonzert MV 1893 e. V. Dossenheim










Chorausflug Bamberg 2017

 



Presseresonanz NightSession Altenbach 2107



 

 


 

 

 

 


Erfolgreiches Jubiläumskonzert
Bericht Mitteilungsblatt Stadt Schriesheim.pdf (530.25KB)
Erfolgreiches Jubiläumskonzert
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Sie sehen noch ganz gut aus für ihre 90 Jahre
Bericht RNZ.pdf (858.19KB)
Sie sehen noch ganz gut aus für ihre 90 Jahre
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Traditionelles und Modernes
Bericht MM.pdf (435.64KB)
Traditionelles und Modernes
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Auch Tanzschritte haben die Chormitglieder geübt
PDF Datei.pdf (1.25MB)
Auch Tanzschritte haben die Chormitglieder geübt
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